Über mich
Manchmal führt uns das Leben um die halbe Welt
bevor wir den Weg zurück zu uns selbst finden.
Fast zehn Jahre lang war ich als Kellnerin auf Saison tätig. Im Winter arbeitete
ich im Après-Ski in den Kitzbüheler Bergen, wo ich auf 1.700 Metern Höhe lebte.
Die Sommermonate verbrachte ich meist auf Volksfesten – unter anderem auf
dem Oktoberfest in München und später sogar in Dubai.
Ich war viel unterwegs und wenig daheim. Mein Leben war geprägt von
Bewegung, Dynamik und Veränderung.
Ich liebte dieses Leben.
Besonders liebte ich den Kontakt mit Menschen, die damit verbundenen
Herausforderungen und das Gefühl, immer wieder über mich hinauszuwachsen.
Es machte mir Freude, Verantwortung zu übernehmen, unter Druck
Höchstleistungen zu erbringen und dafür zu sorgen, dass die Gäste eine
großartige Zeit hatten.
Zuhause zwischen den Welten
Noch mehr liebte ich die Zeit zwischen den Saisonen.
Zuhause im stillen Innviertel angekommen, hielt ich es meist nicht lange aus.
Mit dem Rucksack auf dem Rücken zog es mich immer wieder hinaus in die Welt.
Ich lernte andere Kulturen kennen, erweiterte meinen Horizont und sammelte
Erfahrungen, die mich wachsen ließen.
2017 erfüllte ich mir einen lang gehegten Traum und reiste für ein halbes Jahr
durch Südamerika. Ich verwirklichte meine Träume, erreichte viele Ziele, die ich
mir gesetzt hatte, und führte ein Leben, von dem ich lange Zeit überzeugt war,
dass es mich bis an mein Lebensende erfüllen würde.
Nicht mein Leben. Sondern ich.
Irgendwann spürte ich immer deutlicher, dass sich über die Jahre etwas
verändert hatte.
Was mich früher begeistert hatte, verlor seinen Reiz. Ich funktionierte, erfüllte
weiterhin gewissenhaft meine Aufgaben und lebte mein gewohntes Leben.
Und doch tauchte immer wieder die Frage auf:
Ist das eigentlich noch mein Leben?
Bis ich mir schließlich eingestehen musste, dass es sich schon länger nicht mehr
nach mir anfühlte. Ich war nicht einfach nur unzufrieden – ich konnte mich selbst
in meinem bisherigen Leben nicht mehr wiederfinden.
Es wurde Zeit, die leere Hülle hinter mir zu lassen.
Zurück zu mir – meine Rückkehr zur Natur
Bereits während der Corona-Zeit begann ich, mich wieder bewusst der Natur
zuzuwenden. Anfangs war sie ein Rückzugsort – ein Ort der Ruhe inmitten
medialer Dauerbeschallung.
Doch mit der Zeit wurde sie weit mehr: Die Natur zeigte mir, was mir gefehlt
hatte und half mir, wieder bei mir selbst anzukommen.
Sie wurde zu meiner innigsten Verbündeten – bis heute.
Je intensiver ich mich mit meiner eigenen Entwicklung beschäftigte,
desto klarer wurde mir, warum ich mich so lange verloren gefühlt hatte.
Ich begann, Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen, mich intensiv mit
Persönlichkeitsentwicklung auseinanderzusetzen.
2023 schloss ich meine Ausbildung zur Diplom-Kräuterpädagogin ab.
Ende desselben Jahres verließ ich die Gastronomie endgültig und wählte
bewusst einen neuen Lebensweg – einen Weg, der meinem Inneren
entspricht und mich erfüllt.
Zurück zur Natur – Meine Verbundenheit
Die Natur ist heute fester Bestandteil meines Lebens und nicht mehr wegzudenken.
Ich empfinde tiefe Dankbarkeit für diese Verbindung, die mich immer wieder zu
mir selbst führt. Ich bin Teil der Natur, und die Natur ist ein Teil von mir.
In ihr erkenne ich mich wieder. Sie erdet mich, klärt meinen Geist und zeigt mir
täglich, was wirklich wesentlich ist.
Seit ich die Natur bewusst in meinen Alltag integriert habe, bin ich mir selbst
näher als je zuvor. Ich spüre wieder sehr klar, was mich erfüllt, was mir Kraft
gibt und welche Wege für mich stimmig sind.
Diese Verbindung lehrt mich Achtsamkeit, Akzeptanz und das wertvolle
Zusammenspiel von Loslassen und Ankommen.
Aus dieser inneren Klarheit heraus ist meine heutige Arbeit gewachsen –
ein Weg, den ich nun mit anderen Menschen teilen darf.
Meine heutige Arbeit
Heute begleite ich Menschen, die sich selbst wieder näherkommen möchten –
die spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist und bereit sind,
ehrlich hinzuschauen und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.
In meiner Arbeit verbinde ich persönliche Entwicklung mit der Kraft der Natur.
Mir ist es wichtig, einen sicheren und vertrauensvollen Raum zu schaffen,
in dem du dich ganz öffnen kannst – für tiefgreifende Gespräche, neue
Einsichten und dein persönliches Wachstum.
Ich arbeite bewusst nur mit wenigen Menschen gleichzeitig, sodass jede
Begleitung individuell ist und sich an deinen persönlichen Themen und
Bedürfnissen orientiert.
Ich glaube nicht an schnelle Lösungen. Persönlichkeitsentwicklung ist kein
gerader Weg und manchmal auch keine leichte Aufgabe.
Doch gerade herausfordernde Lebensphasen tragen die Chance in sich,
sich selbst neu zu begegnen und daran zu wachsen.
Über mich
Manchmal führt uns das Leben um die halbe Welt bevor wir den Weg zurück zu uns selbst finden.
Fast zehn Jahre lang war ich als Kellnerin auf Saison tätig. Im Winter arbeitete ich im Après-Ski in den Kitzbüheler Bergen, wo ich auf 1.700 Metern Höhe lebte.
Die Sommermonate verbrachte ich meist auf Volksfesten – unter anderem auf dem Oktoberfest in München und später sogar in Dubai.
Ich war viel unterwegs und wenig daheim. Mein Leben war geprägt von Bewegung, Dynamik und Veränderung.
Ich liebte dieses Leben.
Besonders liebte ich den Kontakt mit Menschen, die damit verbundenen Herausforderungen und das Gefühl, immer wieder über mich hinauszuwachsen. Es machte mir Freude, Verantwortung zu übernehmen, unter Druck Höchstleistungen zu erbringen und dafür zu sorgen, dass die Gäste eine großartige Zeit hatten.
Zuhause
zwischen den Welten
Noch mehr liebte ich die Zeit zwischen den Saisonen.
Zuhause im stillen Innviertel angekommen, hielt ich es meist nicht lange aus. Mit dem Rucksack auf dem Rücken zog es mich immer wieder hinaus in die Welt.
Ich lernte andere Kulturen kennen, erweiterte meinen Horizont und sammelte
Erfahrungen, die mich wachsen ließen.
2017 erfüllte ich mir einen lang gehegten Traum und reiste für ein halbes Jahr durch Südamerika. Ich verwirklichte meine Träume, erreichte viele Ziele, die ich mir gesetzt hatte, und führte ein Leben, von dem ich lange Zeit überzeugt war,
dass es mich bis an mein Lebensende erfüllen würde.
Nicht mein Leben.
Sondern ich.
Irgendwann spürte ich immer deutlicher, dass sich über die Jahre etwas verändert hatte.
Was mich früher begeistert hatte, verlor seinen Reiz.
Ich funktionierte, erfüllte
weiterhin gewissenhaft meine Aufgaben und lebte mein gewohntes Leben.
Und doch tauchte immer wieder die Frage auf:
Ist das eigentlich noch mein Leben?
Bis ich mir schließlich eingestehen musste, dass es sich schon länger nicht mehr
nach mir anfühlte. Ich war nicht einfach nur unzufrieden – ich konnte mich selbst in meinem bisherigen Leben nicht mehr wiederfinden.
Es wurde Zeit, die leere Hülle hinter mir zu lassen.
Zurück zu mir – meine Rückkehr zur Natur
Bereits während der Corona-Zeit begann ich, mich wieder bewusst der Natur zuzuwenden. Anfangs war sie ein Rückzugsort – ein Ort der Ruhe inmitten
medialer Dauerbeschallung.
Doch mit der Zeit wurde sie weit mehr: Die Natur zeigte mir, was mir gefehlt hatte und half mir, wieder bei mir selbst anzukommen.
Sie wurde zu meiner innigsten Verbündeten – bis heute.
Je intensiver ich mich mit meiner eigenen Entwicklung beschäftigte, desto klarer wurde mir, warum ich mich so lange verloren gefühlt hatte.
Ich begann, Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen, mich intensiv mit
Persönlichkeitsentwicklung auseinanderzusetzen.
2023 schloss ich meine Ausbildung zur Diplom-Kräuterpädagogin ab.
Ende desselben Jahres verließ ich die Gastronomie endgültig und wählte
bewusst einen neuen Lebensweg – einen Weg, der meinem Inneren
entspricht und mich erfüllt.
Zurück zur Natur –
Meine Verbundenheit
Die Natur ist heute fester Bestandteil meines Lebens und nicht mehr wegzudenken.
Ich empfinde tiefe Dankbarkeit für diese Verbindung, die mich immer wieder zu mir selbst führt zu mir selbst führt. Ich bin Teil der Natur, und die Natur ist ein Teil von mir.
In ihr erkenne ich mich wieder. Sie erdet mich, klärt meinen Geist und zeigt mir täglich, was wirklich wesentlich ist.
Seit ich die Natur bewusst in meinen Alltag integriert habe, bin ich mir selbst näher als je zuvor. Ich spüre wieder sehr klar, was mich erfüllt, was mir Kraft gibt und welche Wege für mich stimmig sind.
Diese Verbindung lehrt mich Achtsamkeit, Akzeptanz und das wertvolle Zusammenspiel von Loslassen und Ankommen.
Aus dieser inneren Klarheit heraus ist meine heutige Arbeit gewachsen –
ein Weg, den ich nun mit anderen Menschen teilen darf.
Meine heutige Arbeit
Heute begleite ich Menschen, die sich selbst wieder näherkommen möchten –
die spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist und bereit sind, ehrlich hinzuschauen und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.
In meiner Arbeit verbinde ich persönliche Entwicklung mit der Kraft der Natur.
Mir ist es wichtig, einen sicheren und vertrauensvollen Raum zu schaffen, in dem du dich ganz öffnen kannst – für tiefgreifende Gespräche, neue Einsichten und dein persönliches Wachstum.
Ich arbeite bewusst nur mit wenigen Menschen gleichzeitig, sodass jede Begleitung individuell ist und sich an deinen persönlichen Themen und
Bedürfnissen orientiert.
Ich glaube nicht an schnelle Lösungen. Persönlichkeitsentwicklung ist kein gerader Weg und manchmal auch keine leichte Aufgabe.
Doch gerade herausfordernde Lebensphasen tragen die Chance in sich, sich selbst neu zu begegnen und daran zu wachsen.