Über mich

Manchmal stellt uns das Leben vor Herausforderungen,
die wir uns selbst niemals ausgesucht hätten.

Über mich

Als Kellnerin arbeitete ich auf Saison und bereiste mit dem Rucksack die Welt.

Beruflich führte mich mein Weg vom Après-Ski in den Kitzbüheler Bergen über das Oktoberfest in München bis nach Dubai. Auch privat zog es mich immer wieder in die Ferne. Ich genoss die Freiheit, die das Reisen mir gab, und die Möglichkeit, mich neuen Herausforderungen zu stellen.

Ich liebte dieses Leben. Was mich daran so erfüllte, waren die besonderen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen.

Doch dieses Leben hatte auch eine andere Seite. Über viele Jahre gab ich sehr viel Energie nach außen. Ich funktionierte, stand ständig unter Strom und stellte mich selbst meist hinten an. Für mich selbst blieb dabei kaum Zeit.

Damals ahnte ich noch nicht, wie schnell sich mein Leben verändern würde.

Stillstand

Mit Corona veränderte sich mein Leben von einem Tag auf den anderen. Ich verlor nicht nur meine Arbeit, sondern auch mein Zuhause in den Bergen und die Freiheit, die mein Leben über viele Jahre geprägt hatte.

Statt mit Urlaubern Après-Ski-Partys zu feiern oder die Welt zu bereisen, saß ich plötzlich allein und isoliert in meiner Wohnung im Innviertel.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits so sehr an Bewegung, den Kontakt zu Menschen und einen permanenten Geräuschpegel gewöhnt, dass ich die Stille in meinen eigenen vier Wänden kaum aushielt.

Ich wartete zunächst darauf, dass alles wieder so würde wie früher. Ich hoffte, bald wieder in mein gewohntes Leben zurückkehren zu können.

Die Stille stellte mir Fragen, denen ich lange ausgewichen war: Wer war ich, wenn meine Arbeit, das Leben in den Bergen und die Reisen plötzlich wegfielen?

Zurück zu mir – die Rückkehr zur Natur

Wenn mir in meinen vier Wänden wieder einmal alles zu eng wurde, ging ich hinaus in den Wald.

Was als regelrechte Flucht begann, wurde mit der Zeit zu einem Ort des Ankommens.

Immer öfter blieb ich stehen oder setzte mich hin. Ich schaute mir Pflanzen genauer an, beobachtete Tiere und nahm die kleinen Veränderungen um mich herum wahr.

Aus kurzen Spaziergängen wurden Stunden in der Natur. Dort konnte ich nach und nach wieder langsamer werden und Gedanken und Gefühle zulassen, für die in meinem früheren Leben kaum Platz gewesen war.

Je mehr Zeit ich draußen verbrachte, desto größer wurde meine Neugier, die Zusammenhänge um mich herum besser zu verstehen.

Deshalb begann ich im November 2022 meine Ausbildung zur Diplom-Kräuterpädagogin, die ich im Juli 2023 mit Auszeichnung abschloss.

Deine Route wird neu berechnet.

Nach dem Abschluss meiner Ausbildung kehrte ich für eine weitere Sommersaison in die Gastronomie zurück.

Die Arbeit ging mir nach wie vor leicht von der Hand. Doch etwas hatte sich verändert: Immer öfter fühlte ich mich wie eine Schauspielerin in einer Rolle, die mir nicht mehr entsprach.

Aus dem unbedingten Wunsch, mein altes Leben zurückzubekommen, entstand die Erkenntnis, dass ich eigentlich gar nicht mehr dorthin zurückwollte.

Es war Zeit, das Dirndl abzustreifen, das für einen Lebensabschnitt stand, aus dem ich herausgewachsen war.

Ich entschied mich, die Gastronomie hinter mir zu lassen und einen neuen Weg einzuschlagen.

Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, schließlich ließ ich damit einen bedeutenden Teil meines bisherigen Lebens los. Gleichzeitig eröffnete mir dieser Richtungswechsel die Möglichkeit, auch die Seiten meiner Persönlichkeit zu leben, die in den vergangenen Jahren zu kurz gekommen waren.

Im begann, mich auch intensiver mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen – zunächst, um meine eigenen Erfahrungen besser zu verstehen.

Meine heutige Arbeit

Heute begleite ich Menschen, die spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist und die bereit sind, Verantwortung für ihr eigenes Leben und ihre Entwicklung zu übernehmen.

Die Natur spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in meinem Leben und ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil meiner Begleitung. Sie schafft einen Raum, in dem es leichter fallen kann, wieder bei sich selbst anzukommen.

Gemeinsam beleuchten wir Gedanken und Überzeugungen, die das eigene Leben geprägt haben und heute vielleicht nicht mehr hilfreich sind.

So kann Schritt für Schritt mehr Klarheit entstehen, damit Entscheidungen wieder aus dem eigenen Inneren heraus getroffen werden können – statt aus Gewohnheit oder den Erwartungen anderer.

Ein knappes Jahrzehnt in der Gastronomie hat mir unzählige Begegnungen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten geschenkt. Dadurch habe ich ein feines Gespür für Menschen entwickelt – und für das, was oft unausgesprochen zwischen den Zeilen mitschwingt.

Dieses Gespür und die Erfahrungen, die mich wachsen ließen, bringe ich heute in meine Begleitung ein.

Über mich

Manchmal stellt uns das Leben vor Herausforderungen, die wir uns selbst niemals ausgesucht hätten.

Als Kellnerin arbeitete ich auf Saison und reiste mit dem Rucksack um die Welt.

Beruflich führte mich mein Weg vom Après-Ski in den Kitzbüheler Bergen über das Oktoberfest in München bis nach Dubai. 

Auch privat zog es mich immer wieder in die Ferne. Ich genoss die Freiheit, die mir das Reisen gab,
und die Möglichkeit, mich neuen Herausforderungen zu stellen.

Ich liebte dieses Leben.

Wirklich erfüllend waren für mich die besonderen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen.

Doch dieses Leben hatte zwei Seiten.

Über viele Jahre lebte ich sehr im Außen. Ich stand ständig unter Strom und stellte mich selbst meist hinten an.

Damals ahnte ich noch nicht, wie schnell sich mein Leben verändern würde.

Stillstand

Corona veränderte mein Leben von einem Tag auf den anderen. Meine Arbeit, mein Zuhause in den Bergen und meine vielgeliebte Freiheit waren plötzlich weg.

Statt mit Urlaubern Après-Ski-Partys zu feiern oder die Welt zu bereisen, saß ich allein und isoliert in meiner Wohnung im Innviertel.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits so sehr an Bewegung, den Kontakt zu Menschen und einen permanenten Geräuschpegel gewöhnt, dass ich die Stille in meinen eigenen vier Wänden kaum aushielt.

Ich wartete zunächst darauf, dass alles wieder so sein würde wie früher und hoffte, bald in mein gewohntes Leben zurückkehren zu können.

Während der erzwungenen Ruhe stellte mir die Stille Fragen, denen ich lange ausgewichen war: Wer war ich, wenn meine Arbeit, das Leben in den Bergen und die Reisen wegfielen? 

Zurück zu mir
Meine Rückkehr zur Natur

Wenn mir in meinen vier Wänden wieder einmal alles zu eng wurde,
ging ich hinaus in den Wald.

Immer öfter blieb ich stehen
oder setzte mich hin.

Ich schaute mir Pflanzen genauer an, beobachtete Tiere und nahm
die kleinen Veränderungen um
mich herum wahr.

Was als regelrechte Flucht begann, wurde mit der Zeit zu einem Ort des Ankommens.

Aus kurzen Spaziergängen
wurden Stunden in der Natur.

Dort konnte ich nach und nach wieder langsamer werden und Gedanken und Gefühle zulassen,
die ich lange abgelehnt 
hatte.

Je mehr Zeit ich draußen verbrachte, desto größer wurde meine Neugier, die Zusammenhänge um mich herum besser zu verstehen.

Deshalb begann ich im November 2022 meine Ausbildung zur Kräuterpädagogin an der Vitalakademie Salzburg, die ich im Juli 2023 mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss.

Im Rahmen dieser Ausbildung verfasste ich meine Diplomarbeit
Die Kraft des Waldes“, die ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg bewertet wurde.

Deine Route wird
neu berechnet.

Nach dem Abschluss meiner Ausbildung kehrte ich für eine weitere Sommersaison in die Gastronomie zurück.

Die Arbeit ging mir nach wie vor leicht von der Hand.

Doch etwas hatte sich verändert: Immer öfter fühlte ich mich wie
eine Schauspielerin in einer Rolle,
die mir nicht mehr entsprach.

Erst oben am Berg entstand aus
dem unbedingten Wunsch, mein altes Leben zurückzubekommen,
die Erkenntnis, dass ich eigentlich gar nicht mehr dorthin zurückwollte.

Es war Zeit, das Dirndl abzustreifen, das für einen Lebensabschnitt stand, aus dem ich herausgewachsen war.

Ich entschied mich,
die Gastronomie
hinter mir zu lassen
und einen neuen
Weg einzuschlagen.

Dieser Schritt fiel mir nicht leicht, schließlich ließ ich damit einen bedeutenden Teil meines bisherigen Lebens los.

Gleichzeitig eröffnete mir dieser Richtungswechsel die Möglichkeit, auch die Seiten meiner Persönlichkeit zu leben, die in den vergangenen Jahren zu kurz gekommen waren.

Ich begann, mich intensiver mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen – zunächst, um meine eigenen Erfahrungen besser zu verstehen.

Meine heutige Arbeit

Auf meinem Weg habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, eigene Muster zu erkennen und zu hinterfragen, um daraus neue Perspektiven zu entwickeln.

Heute begleite ich Menschen, die spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist und die bereit sind, Verantwortung für ihr eigenes Leben und ihre Entwicklung zu übernehmen.

Die Natur spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in meinem Leben und ist deshalb auch ein wesentlicher Bestandteil meiner Begleitung. Sie ist dabei nicht nur ein Raum zum Innehalten, sondern unterstützt uns auch, wieder in Verbindung mit uns selbst zu kommen.

Gemeinsam beleuchten wir Gedanken und Überzeugungen, die das eigene Leben geprägt haben und heute vielleicht nicht mehr hilfreich sind.

So kann Schritt für Schritt mehr Klarheit entstehen, damit Entscheidungen wieder aus dem eigenen Inneren heraus getroffen werden können – statt aus Gewohnheit oder den Erwartungen anderer.

Ein knappes Jahrzehnt in der Gastronomie hat mir unzählige Begegnungen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten geschenkt. Dadurch habe ich ein feines Gespür für Menschen entwickelt – und für das, was oft unausgesprochen zwischen den Zeilen mitschwingt.

Diese Fähigkeit und die Erfahrungen, die mich wachsen ließen, bringe ich heute in meine Begleitung ein.